Fahrkartentexte der Kinderfahrkarten 2000
 

   
Text 01

Ein Zitteraal kann bis zu 750 Volt Spannung erzeugen. Mit Hilfe dieser Spannung orientiert sich der Aal und fängt seine Beute.
 

Text 02

Schimpansen gelten als diejenigen Lebewesen neben den Menschen, die ihren Nachwuchs gezielt in Werkzeugkunde unterrichten.
 

Text 03

Im Laufe der Evolution haben sich ca. 12.000, in Mitteleuropa etwa 180, in Deutschland ca. 80 verschiedene Arten von Ameisen entwickelt.
 

Text 04

Fliegen haben die bewundernswerte Fähigkeit, an senkrechten Wänden, sogar an glatten Fensterscheiben zu laufen.
 

Text 05

Ameisen orientieren sich hauptsächlich durch Tasten und Riechen. Auf einem Fühler hat man 21 Riechkegel und 1730 Tastborsten gezählt.
 

Text 06

Albatrosse legen bei der Nahrungssuche tausende von Kilometern zurück.
 

Text 07

Die ersten Ameisen erschienen vor ca. 130 Millionen Jahren, der Mensch vor 4 Millionen.
 

Text 08

Um Ein Pfund Honig zu produzieren, müssen Bienen rund zwei Millionen Blüten anfliegen.
 

Text 09

Eichhörnchen sammeln im Sommer an die 10.000 Nüsse für den Wintervorrat.
 

Text 10

Krokodile halten 2,5 kg Kiesel im Magen gegen Verdauungsstörungen.
 

Text 11

Waldameisen verständigen sich untereinander durch „Gebärdensprache“. Sie zittern mit den Fühlern und bewegen aufgeregt Kopf und Rumpf.
 

Text 12

Feuerameisen erzeugen durch rasche Bewegungen des Hinterteiles Töne, um sich miteinander zu verständigen. Sie geben auf diese Weise Alarm, Entwarnung und Hilferufe.
 

Text 13

Delphine gelten als hoch-intelligent. Ihr Gehirn ist besonders im akustischen Bereich hervorragend ausgebildet und den Lebensverhältnissen unter Wasser angepasst.
 

Text 14

Ein Wunder der Wärmetechnik zeigt sich am Eisbärenfell. Das Haar ist hohl und leitet die Sonnenstrahlen wie durch eine Glasfaser als Wärme an die schwarze Haut.
 

Text 15

Der Uhu, die größte europäische Eule, hat ungeheuer scharfe Nachtaugen, dazu ein exzellentes Gehör und fliegt aufgrund seines  weichen Gefieders fast lautlos.
 

Text 16

Der vom Aussterben bedrohte Glattwal wird bis zu 100 Tonnen schwer. Seine Hauptnahrung sind winzige Garnelen, die man Krill nennt.
 

Text 17

Ein Alligator kommt bis zu zwei Jahren ohne Nahrung aus. Er lässt sich im flachen Wasser einfrieren, so dass nur noch die Nasenlöcher aus dem Eis herausragen.
 

Text 18

Einige Fliegen bringen es auf 1.000 Flügelschwingungen pro Sekunde. Bremsen schaffen ein Höchsttempo von 50 Kilometern pro Stunde.
 

Text 19

Quallen gehören zu den erstaunlichsten Lebewesen der Erdgeschichte. Sie haben, ohne ein Gehirn zu besitzen, seit mehr als 600 Millionen Jahren überlebt.
 

Text 20

Wenn Erdhummeln Nektar saugen, hinterlassen sie auf der Blüte ein Signal, das den Artgenossen zeigt, dass in nächster Zeit nichts mehr zu holen ist.
 

Text 21

Störche erfrischen ihren Nachwuchs im Sommer mit einer Dusche. Das Wasser hierfür transportieren sie im Magen.
 

Text 22

Jeder Marienkäfer frisst etwa 600 Billionen Blattläuse täglich, ihre hungrigen Larven schaffen die gleiche Menge.
 

Text 23

Die Blutgefäße des Menschen haben eine Gesamtlänge von 400.000 Kilometern.
 

Text 24

Felsenpythons werden über sechs Meter lang und wiegen mehr als einen Zentner.
 

Text 25

Seidenspinnermännchen orten ein Weibchen schon in mehreren Kilometern Entfernung.
 

Text 26

Papageien sind in der Lage, bis zu 250 menschliche Worte nachzuahmen und sie zu gegebenem Anlass und im richtigen Zusammenhang wiederzugeben.
 

Text 27

Pelikane sind aufopfernde Eltern. Wenn die Nahrung knapp wird, unternehmen sie täglich bis zu 60 Kilometer weite Flüge zur Nahrungssuche.
 

Text 28

Eine 30 Meter hohe Rotbuche hat über 1.000 km Versorgungsleitungen im Stamm und trägt rund 200.000 Blätter mit einer Gesamtfläche von 1.250 Quadratmetern.
 

Text 29

Pinguine können ihre Magentätigkeit drosseln, um ihren Jungen möglichst lange den vorbereiteten Magenbrei herauszuwürgen.
 

Text 30

Der kanadische Monarchfalter flattert bis zu 2.000 Kilometer ins südliche Mexiko, um dort auf Bäumen zu überwintern.
 

Text 31

Reiher lassen Zweige in den Teich fallen, um Fische anzulocken.
 

Text 32

Pinguine können mehr als 300 Meter tief nach Fischen tauchen.
 

Text 33

Nilpferde werden unter Wasser geboren.
 

Text 34

Die Seidenspinnerraupe hat elf Gehirne.
 

Text 35

Fliegen starten rückwärts.
 

Text 36

Die Fledermaus ist das einzige Säugetier, das fliegen kann. Die kleinste Fledermaus ist kaum 25 Millimeter groß, die größte erreicht eine Flügelspannweite von zwei Metern.
 

Text 37

Der knapp zwei Zentimeter große Teufelsfrosch ist das giftigste Tier der Welt. Ein einziges Tierchen verfügt über soviel Gift in der Rückenhaut, daß man damit 50 Menschen töten Könnte.
 

Text 38

Moschusochsen haben mit bis zu 90 cm die längsten Fellhaare aller Tiere. Das übrige Fell isoliert so gut, dass sie auch 50 Minusgrade ertragen können und der Schnee auf dem Rücken liegen bleibt.
 

Text 39

Antilopen-Ziesel gelten als die lustigsten Tiere der Wüste. Sie gehören zur Familie der Erdhörnchen und haben ihren Vornamen, weil sie beim Hüpfen den Rücken krümmen wie Antilopen.
 

Text 40

Riesenkraken haben sagenhafte Fähigkeiten. Bei der Jagd nach Beute wagen sie sich sogar aus ihrem Lebensraum heraus, um z.B. die Verfolgung einer Krabbe auf dem trockenen fortzusetzen.
 

Text 41

Walmütter spritzen ihren Kälbern unter Wasser die Milch ins Maul, weil diese keine Lippen zum Nuckeln haben.
 

Text 42

Kamele können die Nasenlöcher verschließen, um sich vor eindringendem Sand in der Wüste zu schützen.
 

Text 43

Vor 300 Millionen Jahren flogen Libellen umher, die eine Spannweite von fast einem dreiviertel Meter hatten.
 

Text 44

Ein Kolibriherz pumpt mit 1.200 Schlägen pro Minute das Blut durch den winzigen Körper.
 

Text 45

Geparden sind die schnellsten Säugetiere in der Natur. Sie erreichen eine Geschwindigkeit von 120 km/h.
 

Text 46

Fliegende Insekten benutzen die „Flügelsprache“. Bei Gefahr ändern Bienen und Fliegen die Schwingungszahl und teilen sich so Ereignisse mit.
 

Text 47

Der Admiral ist ein Wanderfalter, der in seinem etwa dreiwöchigen Leben bis zu 1.000 Kilometer nach Süden fliegt, wenn es ihm zu kalt wird.
 

Text 48

Känguruhs springen mühelos 3 Meter hoch und 10 Meter weit und erreichen ein Fluchtgeschwindigkeit von 70 km/h.
 

Text 49

Wanzen erfühlen feinste Temperaturunterschiede, um auf ein vorbeikommendes Wirtstier zu springen. Mit den Fühlern erspüren sie die Blutswärme.
 

Text 50

Die Augen des Luchses sind so scharf, dass er aus 30 Metern Entfernung eine Zeitung lesen könnte.

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© Palmen-Express · Hendrik Schweiger · Wiesbaden · Kontakt: per Mail oder Feedbackformular